Pressemitteilungen


Zeitumstellung 2017 – und immer mehr Schlaflose

Schlafstörungen oder schlechter Schlaf beschäftigt viele Menschen insbesondere jetzt bei der Zeitumstellung. Dies bestätigt in einem Interview mit der Schlafkampagne auch der Präventologe und Schlafberater aus Leidenschaft Markus Kamps.

Das ganze Interview lesen…

24. März 2017


Tag der Rückengesundheit am 15. März 2017

Die ›Top 7‹ der Schmerz-Auslöser für Rückenbeschwerden — von Präventologe Markus Kamps

Rückenschmerzen haben viele Gründe, doch einige tauchen häufig auf.
Manches könnten Sie selbst optimieren oder umgehen und ggf. dadurch Ihr Risiko für Rückenschmerzen verkleinern.

Die ›Top 7‹ Gründe für Rückenschmerzen sind:

Bitte denken Sie also dran: Stress reduzieren, Bett verbessern, natürlichen Verschleiß akzeptieren und Bewegung fördern und Muskeln als Unterstützung trainieren!

Dann folgt der guten Nacht meist auch ein guter Tag

10. März 2017


Zeitumstellung und Schlafstörungen

Der Genussschläfer freut sich bereits drauf. Aber die Zeitumstellung kann auch bei sensiblen Menschen zu Ein- oder Durchschlafenproblemen führen. Am kommenden Sonntag werden die Uhren wieder um eine Stunde zurückgestellt.

Achten Sie auf ein Paar Details.
“Die meisten Menschen merken es nicht sehr stark oder haben sich nach ein bis zwei Tagen daran gewöhnt”, sagt Markus Kamps, Schlafberater und Praeventologe. Oft haben aber Ältere, Kinder oder Menschen mit Behinderungen oder schon auffälligen Schlafstörungen es bei der Umstellung sichtbar schwerer.

Die wichtigsten Dinge:

21. Oktober 2015


Somnio Schlaftherapie: Online aus der Schlafstörung

Besser schlafen ohne Schlafmittel? Das geht! Zahlreiche Studien zeigen, dass eine Schlafverhaltenstherapie am besten hilft bei Schlaflosigkeit. Somnio bietet diese Schlaftherapie via internet an.

Bei der Schlafkampagne finden Sie eine Reihe viel gestellter Fragen zur Somnio Schlaftherapie.

14. Oktober 2015


Stiftung Warentest - Stellungnahme der Schlafkampagne

Infos für verwirrte Matratzenkunden

Hier erhalten Sie eine Einschätzung aus unserer herstellerneutralen Sicht.

Jeder Mensch ist doch anders und individuelle Lösungen sind immer anders als standardisierte Prüfungen. Oder was denken Sie ?
Der Handel geht zwar manchmal sehr verwirrend vor – und nicht immer nachvollziehbar was die Argumente angeht. Werbebotschaften ähnlich wie eine Einleitung in einem Märchen. Aber stimmt es darum, wenn die Stiftung Warentest schreibt: “Viele Händler und Hersteller in der Bettenbranche erzählen Unsinn, dass sich die Lattenroste biegen”?

Weiterlesen bei der Schlafkampagne …

28. September 2015


Rund ums Bett: Qualifiziert und kompetent

Im Bettenhandel tobt der Kampf um die Kundschaft. Nicht nur Produkte wollen überzeugen, sondern auch die Qualität der Beratung und Unterstützung der Kunden bei Problemen. Das beste Bett hilft wenig, wenn mangelndes Wissen um das eigene Schlafverhalten zu Schlafstörungen führt oder wenn die Beratung nicht nachhaltig und überzeugend ist. Kompetenz und Fachwissen sind gefragt. Daher gibt es zahlreiche Angebote für Aus- und Weiterbildungen in der Bettenbranche, die jeweils unterschiedliche Schwerpunkte bieten.

Die Schlafkampagne gibt hier eine kleine Übersicht.

02. April 2015


Treffen der Kompetenz Zentren gesunder Schlaf in Muenchen

Bettberatung , Schlaf in Firmen, Schlafstörungen

Die Kompetenz Zentren Gesunder Schlaf treffen sich in Muenchen am heutigen 29.04. um über aktuelle Themen zu Schlafstörungen und Hilfsmittel zu diskutieren.

Wenn der Job den Schlaf raubt heißt es gerade aktuell beim Spiegel Viele Menschen bringen den Stress von der Arbeit mit nach Hause - und kämpfen in der Nacht mit Schlafstörungen. Bewegung und Rituale helfen, die Probleme nicht mit ins Bett zu nehmen.

Das Gedankenkarussell lässt kein Ruhe: Arbeitnehmer finden besser in den Schlaf, wenn sie sich nach der Arbeit körperlich auspowern - und so den Kopf freikriegen sagt gerade die ©dpa

Der Matratzenkauf ist kritisch, meint ein Artikel über - das Geschaeft mit der Matratze vom Tagesspiegel -

Unsere Schlafschulen und unsere besondere Bettenberatung setzt ja genau hier an und soll und kann ibs hier Schlafgestörten und Bettinteressierten Hilfestellung geben meint Markus Kamps , Berater der Kompetenz Zentren .

Jeder vierte Erwachsene leidet unter Schlafstörungen, wie eine Untersuchung des Robert-Koch-Instituts 2012 ergeben hat. Fast jede dritte Frau (30,8 Prozent) und mehr als jeder fünfte Mann (22,3 Prozent) berichtet dabei von Schlafstörungen mindestens dreimal pro Woche. Auch der neue Stressreport der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) in Dortmund macht die Schlafstörungen als großes Problem unter Arbeitnehmern aus.

Wir werden auch neue Ideen fuer Firmen besprechen und andere Beratungsansaetze diskutieren und umsetzen kündigt der Praeventologe an.

Freuen Sie sich deshalb schon jetzt mit uns und fragen Sie uns nach neuen Hilfsmitteln und guten Bettprodukten !

29. April 2014


Mini Jet Lag oder Schlafstörungen bei Zeitumstellung!

Außerdem: Langzeitstudie: Schlechter Schlaf, schwaches Herz

Schlafstörungen belasten nicht nur die Psyche, auch für den Körper können sie gefährlich sein: In der größten Studie zum Thema zeigen norwegische Mediziner, dass fehlende Nachtruhe oft mit einem hohen Herzschwäche-Risiko einhergeht. Forscher hoffen auf neue Schutzverfahren für das Herz - im Bett.

Schlaflos im Bett: Ein Risiko für Herz und Kreislauf (Spiegel Online im März 2013)??
Schlafen wollen und doch nicht schlafen können, das ist Stress. Wer nachts wachliegt, die Decke anstarrt, sich von links nach rechts und wieder zurückwälzt, der fühlt sich am nächsten Morgen weder ausgeruht noch motiviert. Die Vorstellung, dass Schlafstörungen Herz und Kreislauf belasten könnten, ist einleuchtend - der Zusammenhang gilt mittlerweile als wissenschaftlich belegt.. Wer Probleme beim Einschlafen oder Durchschlafen hat oder den eigenen Schlaf als nicht regenerierend empfindet, der hat ein erhöhtes Risiko für eine Herzinsuffizienz, berichten Lars Laugsand von der Universität Trondheim und seine Kollegen im Fachmagazin “European Heart Journal”. Für ihre Untersuchung beobachteten die Wissenschaftler mehr als 54.000 Norweger im Alter von 20 bis 89 Jahren durchschnittlich über mehr als elf Jahre.

Die Zahl der an Schlafstörungen erkrankten Menschen in Deutschland nimmt somit immer mehr zu. Deswegen warnen Experten davor dieses Problem nicht zu unterschätzen. Im Normalfall schläft ein Deutscher Nachts ca. 7,5 Stunden. An den Wochenenden sogar eine Stunde länger. Viele Menschen haben aber inzwischen ein Problem einzuschlafen oder die Nacht durchzuschlafen. Dies bestätigt auch das bundesweite Netzwerk www.Kompetenz-Zentrum-gesunder-Schlaf.de und deren Berater Markus Kamps.

Das Bewusstsein der Bevölkerung, für die gravierenden Auswirkungen von Schlafstörungen, ist allerdings noch nicht geschärft. Verantwortlich hierfür ist die heutige Arbeitswelt in der es als Pluspunkt gilt, einen geringen Schlafkonsum zu haben ohne die gesundheitlichen Folgen zu bedenken.

Zeitumstellung

Jetzt gilt: Am letzten Sonntag im März wird die Uhr wieder um eine Stunde vorgestellt. Für viele Menschen bringt diese Umstellung wieder mal erhebliche Probleme beim Ein- oder Durchschlafen mit sich. Oft sind Sie stärker als im Oktober, aber der menschliche Körper reagiert mitunter immer individuell sehr sensibel auf ungewöhnliche Veränderungen von natürlichem Hell und Dunkel.

Ältere Menschen, Säuglinge und Kinder, sind sehr oft betroffen, da deren Organismus sich mit der Anpassung an Zeitumstellungen oft schwerer tut. Es war die Zeit mit mehr Schlaf mehr Müdigkeit mehr Dunkelheit anderem Essen usw.

Umstellung

Sie können – wenn Sie sensibel sind – Ihre Uhr einschleichen = 6 Tage je 10 Minuten verschieben ansonsten beachten Sie die nachfolgenden Tipps, und Ihre innere Uhr wird es Ihnen danken.

Jedoch vergessen Sie nicht auch die Überprüfung Ihrer Bettwaren, denn die Zeitumstellung läutet auch die Jahreszeiten ein und deshalb sollten Sie auch Ihre Zudecke Ihre Kissen und Auflagen sowie Ihr Lüftverhalten nd Ihr Raum und Bettklima überprüfen um Ihr Bett auf Ihren persönlichen Sommerschlaf einzustimmen ! Nur so lässt sich die innere Uhr wieder einpendeln und der Nachtschlaf auch durch abgestimmte Bettwaren wird besser.

Tipps gegen “Mini-Jetlag oder Mikro-Jetleg”

Da viele Beeinträchtigungen der inneren Uhr während der Zeitumstellung einem Jetlag ähneln, reden Experten von einem Mini Jetlag. Doch was tritt auf und welche Symptome kennen Sie:

So überstehen Sie die Zeitumstellung:

Am Vorabend der Umstellung

In den ersten Tagen nach der Umstellung

Fast jeder vierte in Deutschland leidet zeitweise oder chronisch unter Schlafstörungen. Stress, Krankheiten oder die falsche Matratze: Die Gründe für Schlafprobleme sind individuell sehr unterschiedlich.

25. März 2013


Tag des Schlafes 2012

Presseinfo

21.Juni 2012 Der längste Tag, die kürzeste Nacht

Am 21. Juni ist es wieder soweit: Zur so genannten Sommersonnenwende führt der längste Tag des Jahres, auf den die kürzeste Nacht folgt. Dabei leiden viele Menschen nicht nur einmal im Jahr (oder dreimal, wenn man den Zeitumstellungs-Jetlag einrechnet), sondern regelmäßig unter kurzen Nächten. Wer regelmäßig zu wenig schläft, verhält sich tagsüber wie jemand, der ein Promille Alkohol im Blut hat, haben Forscher herausgefunden. Das Reaktionsvermögen ist eingeschränkt. Doch woher kommen Schlafstörungen? Welche Ursachen können sie haben?

Aus wissenschaftlicher Sicht sind sieben bis acht Stunden Schlaf pro Nacht optimal. Zuviel Schlaf kann auf Dauer ebenso gesundheitsschädlich sein wie zu wenig. Doch nicht wenigen Menschen gelingt die entspannte und entspannende Nachtruhe nicht. Sie leiden unter Schlafstörungen, können nicht richtig ein- oder durchschlafen, was sich nachhaltig auf ihren Organismus auswirkt. Forschungen zufolge leiden rund 10% der Menschen in den westlichen Ländern dauerhaft an Schlafstörungen. Über 50% der Befragten einer Studie der DAK gaben an, das Problem wenigstens gelegentlich zu haben. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Im Zweifelsfall ist ein Arztbesuch angesagt.
Wenige dieser Ursachen sind offensichtlich und vergleichsweise einfach zu ändern. Dazu gehört beispielsweise das Schlafumfeld, konkret die Situation im Schlafzimmer. Dort sollte es stets ruhig sein. Krach kann den Schlaf stark beeinträchtigen, weshalb Menschen, die nahe an Flughäfen, Autobahnen, Bahntrassen oder Baustellen wohnen, fast immer mit Schlafproblemen zu kämpfen haben. Außerdem sollte sich das Schlafzimmer gut abdunkeln lassen mit dichten Vorhängen, Fenster- oder Rollläden. Denn Licht regt den Hormonhaushalt an und behindert den Schlaf. Auch das Schlafklima spielt eine Rolle: Ist das Schlafzimmer gut gelüftet, die Luft weder zu feucht noch zu trocken?
Auch das eigene Verhalten kann die Nachtruhe verbessern. So sollte man spät abends nichts zu schweres mehr essen und Alkohol nur in geringen Maßen genießen. Zwar macht Alkohol müde, er stört aber die wichtigen Tiefschlafphasen und sorgt dafür, dass der Schlaf insgesamt weniger erholsam ist. Dass Koffein und Nikotin nicht schlafförderlich sind, versteht sich von selbst. Vor dem Zubettgehen sollte man nicht mehr fernsehen oder spannende Bücher lesen, sondern sich mit etwas befassen, das zur Entspannung beiträgt – vorteilhaft ist auch ein festes abendliches Ritual und eine möglichst gleichbleibende Zeit, zu der man sich hinlegt. Förderlich ist auch Sport oder zumindest regelmäßige Bewegung im Tagesverlauf.
Auch wie man liegt kommt zum Tragen. Viele Menschen, die schlecht schlafen, liegen falsch bzw. schlafen auf einer für sie nicht optimalen Matratze. Eine zu harte oder zu weiche Matratze, auf der die Wirbelsäule nicht optimal gestützt wird, führt auf Dauer nicht nur zu Rückenschmerzen, sondern verschlechtert auch den Schlaf an sich. Hierbei ist zu fragen, ob es allein an der falschen Matratze liegt, oder ob ein orthopädisches Leiden vorliegt. Auch das lässt sich im Zweifelsfall mit einem Arzt abklären, der dann auch Hinweise geben kann, welche Matratze geeignet ist oder ob man beispielsweise ein orthopädisches Kissen benötigt.
Zu den häufigsten Auslösern von Schlafstörungen gehören allerdings Stress und psychische Probleme. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) rät in diesem Fall dazu, die Ursachen hierfür zu ergründen und anzugehen, da ansonsten die Gefahr besteht, sich dauerhaft in einen Teufelskreis zu begeben, indem man aus Angst vor schlechtem Schlaf Vermeidungsstrategien entwickelt. Man sollte keine falsche Scheu haben und auch eine Psychotherapie oder Verhaltenstherapie in Erwägung ziehen, wenn die seelischen Probleme überhand nehmen.
Zudem gibt es geschlechterspezifische Unterschiede: Frauen schlafen statistisch gesehen generell schlechter als Männer und ihre Schlafprobleme nehmen im Alter zu. Laut DGSM ist eine Zunahme während der Wechseljahre zu beobachten. Das äußert sich unter anderem durch nächtliche Hitzewallungen und Schweißausbrüche, die den Schlaf unterbrechen und auch zu erhöhter Tagesmüdigkeit führen können. Als Grund hierfür gilt das verminderte Östrogen, was sich eventuell medikamentös behandeln lässt.

Generell gilt: Das richtige Bett und die passende Schlafumgebung sind wichtig. Schläft man trotzdem schlecht, sollten physische Ursachen ausgeschlossen werden, dann psychische – je nach Ergebnis ist eine ärztliche Behandlung ratsam. Schlafstörungen, die länger als vier Wochen anhalten, sind unbedingt behandlungsbedürftig.

Veröffentlicht am 28.03.2012

22. Juni 2012


Pressemitteilung zur Woche des Schlafes / Tag des Schlafes 21. Juni

Schlaf wird zum Gesellschaftsthema

„Tag des Schlafes“ Guter Schlaf wird immer mehr ein gesamtgesellschaftliches Thema Am 21. Juni ist der Tag des Schlafes. Eine gute Möglichkeit, sich Gedanken über den eigenen Schlaf und über die Ausstattung des eigenen Bettes und ganz besonders über die persönlichen Schlafgewohnheiten zu machen. Weiterlesen …

16. Juni 2011


Matratze und Co

Vorsicht bei Testergebnissen ...der 2. Blick hilft oft mehr

MATRATZEN, BETTEN UND SCHLAF - Vorsicht bei neuesten Testergebnissen Auch bei Stiftung Warentest kann nicht alles berücksichtigt sein.

Ausgeschlafen und gut erholt in den Tag starten – nicht immer für jeden selbstverständlich. Während fast die Hälfte der Bevölkerung einer Studie zufolge an gelegentlichen Schlafstörungen leidet, haben sechs bis zehn Prozent sogar akute behandlungsbedürftige Schlafprobleme. Diese können auf organische und schlafgewohnheitsbedingte Ursachen aber auch auf falsche unangemessene Betten und Matratzen, zurückgeführt werden.

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12. Februar 2011


2010 Wirschaftskrise und Schlafmangel

Studien belegen Zusammenhänge

Die Kompetenz Zentren liegen im Trend, denn regionale Hilfe wird gesucht.

15. Februar 2010


2009  Tag des Schlafes  aktueller den je !

DIe aktuellen Ängste wegen der Wirtschaftskrise zeigen, Schlaf ist ein Trendthema und Schalfstörungen nehmen wegen Jobangst zu !

25. Juni 2009


„Woche des Schlafes“ zum Sommeranfang

Der kalendarische Sommeranfang am 21. Juni ist auch der längste Tag des Jahres – und damit gleichzeitig die kürzeste Nacht. Kein Wunder, dass einige Initiativen die Woche um den Sommeranfang zur „Woche des Schlafes“ erklärt haben. Und das nicht ohne Grund: Schließlich gibt es nach Schätzungen in Deutschland fast 20 Millionen Menschen, die schlecht schlafen und damit Nachts keine richtige Erholung finden.

Obwohl Schlafforscher, Selbsthilfegruppen und Internetforen ständig Aufklärung betreiben, hat weiterhin fast jeder Vierte in Deutschland zeitweise oder chronisch Schlafstörungen. Die Gründe für Schlafprobleme sind dabei individuell sehr unterschiedlich. Oft kommen Schlafstörungen einfach durch schlechte Gewohnheiten: beim Essen, Sport am Abend oder den falschen Schlafplatz. Diese Verhaltensweisen kann man meist ohne großen Aufwand ändern. Viel schwieriger wird es bei psychischen Problemen, konkreten Krankheitsbildern oder einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus. Oftmals helfen hier gezielte Entspannungsübungen, z.B. im Rahmen einer Schlafschule.

Dabei kann jeder möglichen Schlafstörungen vorbeugen, indem er die Voraussetzungen für einen ungestörten Schlaf schafft. Die vier wichtigsten Kriterien:…

02. Juni 2008


Im Auftrag der Schlafgesundheit

21 „Kompetenz-Zentren Gesunder Schlaf“ in Deutschland und der Schweiz

Fast jeder Vierte in Deutschland leidet zeitweise oder chronisch unter Schlafstörungen. Stress, Krankheiten oder die falsche Matratze: Die Gründe für Schlafprobleme sind individuell sehr unterschiedlich. Praktische Hilfe bieten hier seit kurzem 21 „Kompetenz-Zentren Gesunder Schlaf“ in Deutschland und der Schweiz. Das neue Gütesiegel steht für wohnortnahe, qualifizierte Hilfe bei oder zur Vermeidung von Schlafstörungen. Betroffene von Schlaf- und Liegeproblemen sowie Interessierte finden hier neben zertifizierter Beratung gezielte Schlaftrainingsangebote. Die Idee von Schlafberatung und Schlafschule unter einem Dach geht auf eine Initiative des VDB Verband der Bettenfachgeschäfte e.V. sowie des Bremer Wissenschaftsjournalisten und Schlafexperten Klaus Haak zurück.

06. Juni 2007


Kompetenz-Zentren Gesunder Schlaf erfolgreich gestartet

Der Start der Kompetenz-Zentren Gesunder Schlaf ist erfolgreich verlaufen. Seit dem Beginn im Frühjahr 2007 sind die ersten Schlafschulkurse in den teilnehmenden Bettenhäusern bereits gelaufen – mit Erfolg. Die Teilnehmer waren meist hochzufrieden und berichten über ein deutlich besseres Ein- und Durchschlafen als Folge der im Kurs erlernten Übungen. Spätestens im Herbst werden die „Kompetenz-Zentren Gesunder Schlaf“ weitere Schlafkurse anbieten, da erfahrungsgemäß im Winterhalbjahr die Sensibilität der Menschen bezüglich auftretender Schlafprobleme erheblich zunimmt. Die Schlafkurse werden in der Regel an zwei aufeinander folgenden Tagen angeboten – meist Samstag und Sonntag.

02. Juni 2007


Eröffnung Kompetenz-Zentrum Gesunder Schlaf

01. März 2007